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In den Sommerferien
freitags, 19.00 Uhr
Evangelische Kirche Leichlingen

1. Konzert: 19. Juli 2013

             An der Orgel: Winfried Bönig (Domorganist Köln) Presseecho

  • Johann Sebastian Bach (1685-1750)
    Präludium Es-Dur
    Choraltrio über „Allein Gott in der Höh“
  • Johann Caspar Kerll (1627-1693)
    Passacaglis
    Fuge Es-Dur
  • Johann Sebastian Bach (1685-1750)
    „Sei gegrüßet, Jesu gütig“
    Partita mit 11 Variationen
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)'
    Andante F-Dur für eine Flötenuhr KV616
  • César Franck (1822-1890)
    Choral Nr. 3 a-moll


Winfried Bönig wurde 2001 zum Domorganisten in Köln berufen und leitet als Professor für künstlerisches Orgelspiel und Improvisation seit 1998 den Studiengang Katholische Kirchenmusik an der Musikhochschule Köln. Damit bekleidet er zwei der herausragenden kirchenmusikalischen Positionen in Deutschland. Seinen ersten Orgelunterricht erhielt der geborene Bamberger mit dreizehn Jahren beim Domorganisten seiner Heimatstadt, Wolfgang Wünsch, bevor er 1978 in die Orgelklasse von Franz Lehrndorfer an der Münchener Musikhochschule
aufgenommen wurde. Nach dem „mit Auszeichnung“ abgelegten Examen erlangte er Abschlüsse in Dirigieren sowie das Meisterklassendiplom für Orgel. An der Universität Augsburg
folgte noch das Studium der Fächer Musikwissenschaft, Geschichte und Musikerziehung. Neben den umfangreichen
liturgischen Aufgaben, die das geistliche Leben am Kölner Dom prägen, hat auch seine Konzerttätigkeit ihr Zentrum in dieser Kathedrale, wo Bönig die Serie der sommerlichen „Orgelfeierstunden“ leitet. Der Zyklus gehört zu den renommiertesten und bestbesuchten Veranstaltungsreihen weltweit. Konzerteinladungen führen ihn Jahr für Jahr in alle Welt. Bönig war und ist Interpret zahlreicher Uraufführungen von Werken, die ihm Komponisten widmeten, so u.a. von Enjott Schneider, Jean Guillou, Stephen Tharp, Robert HP Platz, Johannes Schild und Colin Mawby. Zahlreiche weitere Aufnahmen, als Organist und Dirigent, folgten und summieren sich inzwischen zu einer langen Diskographie unterschiedlichsten Repertoires.
Auch als Dirigent tritt Bönig regelmäßig auf, so zuletzt bei einer Reihe von Aufführungen von Bachs Johannes-Passion in Moskau.

2. Konzert: 26.7.2013

An der Orgel: Giorgio Parolini, Italien                                      PRESSEECHO

  • Johann Bernhard Bach (1676-1749)
    Ciaccona B-Dur
  • Johann Sebastian Bach (1685-1750)
    "Dies sind die heil’gen zehn Gebot” BWV 678
    „O Mensch, bewein’ dein’ Sünde gross“ BWV 622
  • „Die Kunst der Fuge”:
    Contrapunctus XVIII
    „Vor deinen Thron tret ich hiermit“ BWV 668
  • Felix Mendelssohn (1809-1847)
    Sonate Op. 65 nr. 3 A - Dur
  • César Franck (1822 - 1890)
    Pièce Héroïque 
  • Max Reger (1873-1916)
    Benedictus Op.59 nr. 9 
  • Denis Bédard: Andantino (1950)
  • Eugène Gigout: Toccata h-moll (1844-1925)
    (aus „Dix Pièces“)


Giorgio Parolini, geboren 1971, erhielt seine Diplome in Klavier bei Luisella Minini, in Orgel und Orgelkomposition bei Enzo Corti und Harpsichord bei Mariolina Porrà. Er setzte seine Orgelstudien unter C. Stella (Spanische Musik), H. Vogel (Norddeutsche Music), P. Planyavsky, K. Schnorr, J. Van Oortmerssen, L. Ghielmi, L. Lohmann (J.S. Bach), R. Saorgin (Französische Musik), M.C. Alain (C. Franck), L. Rogg (J.S. Bach, romantische und moderne Orgelmusik), F. Delor (F. Couperin, P. Du Mage, J. Alain) fort. Im September 1994 wurde er in die Orgel und Improvisationsklasse Lionel Rogg am „Superior Conservatory of Music“ in Geneva aufgenommen, wo er 1996 den „Ersten Virtuositätspreis“ gewann. 2001 besuchte er den Kurs am „Teatro alla Scala Academy for Orchestra Musicians“ in Milan. 1992 gewann er den „XVI Edition of the National Organ Competition“ in Noale (Venedig). 1997 war er der erste italiensche Organist, der beim zweiten Mal beim internationalen Orgelwettbewerb „Ville de Paris“ eingeladen wurde. 1998 war er Finalist beim „First Edition of the National Harpsichord Competition“. Er unterrichtet Theorie, Solfeggio und Orgel am „Civica Scuola di Musica“ in Cinisello Balsamo (Milan) und seit Dezember 2012, Orgel und Orgel Komposition am „Conservatorio di Musica“ und „G.P. da Palestrina“ in Cagliari. Von 1995 bis 1998 war er Organist an der "Musical Chapel of Monza Cathedral”, von 1999 bis August 2012 war er Hauptorganist an der „Basilica of Sant'Eufemia“ in Milan.

 

3. Konzert: 2.8.2013

           An der Orgel: Stephan Leuthold, Dresden

  • Johann Sebastian Bach (1685-1750)
    Präludium und Fuge G-Dur BWV 550
    aus dem 3. Teil der Clavierübung:
    Allein Gott in der Höh‘ sei Ehr BWV 676
  • Louis Nicolas Clérambault  (1676-1749)
    Récit de Nazard aus der „Suite du deuxième ton“ 
  • Maurice Duruflé (1902-1986)
    Variationen über „Veni creator spiritus“ op. 5,3
  • Volker Bräutigam (geb. 1939)
    Nun ruhen alle Wälder
    Nun freut euch, lieben Christen g’mein
    aus „3 jazzverwandte Choralbearbeitungen"
  • Louis Vierne (1870-1937) 
    Clair de lune op. 53,5
    aus der 2. Suite der „Pièces de fantaisie“
  • August Gottfried Ritter (1811-1885)
    3. Sonate a-Moll op. 23


Stephan Leuthold studierte Kirchenmusik (A) und Orgel in Dresden, Hannover und Stuttgart, Orgel bei Dietrich Wagler, Prof. Ulrich Bremsteller und Prof. Bernhard Haas. Seit seinem Solistenexamen im Jahr 2000 (mit Auszeichnung) geht er einer vielfältigen Konzerttätigkeit nach. Zusätzlich absolvierte er ein Cembalo- und Generalbaßstudium an der Musikhochschule Trossingen bei Carsten Lorenz. Zahlreiche Kurse (u.a. bei Wolfgang Zerer, Michael Radulescu, Almut Rößler, Ludger Lohmann, Jean Boyer, Lorenzo Ghielmi, Marie-Claire Alain und Lars-Ulrik Mortensen) rundeten die Ausbildung ab. Beim 3. Internationalen Gottfried-Silbermann-Orgelwettbewerb 1997 in Freiberg gewann er den Ersten Preis. Stephan Leuthold unterrichtet Orgel und Orgelimprovisation an der Hochschule für Kirchenmusik Tübingen, an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und an der Kirchenmusikalischen Fortbildungsstätte Schlüchtern/Hessen.
Im Wintersemester 2004/05 übernahm er eine Professorenvertretung für Orgelliteraturspiel an der Musikhochschule Stuttgart. Er war Dozent für Cembalo bei den Bachakademien Donetsk/Ukraine 2004, 2006 und 2010. Stephan Leuthold ist Continuoorganist des Vokalsolistenensembles „Gli Scarlattisti“, mit dem er bisher 4 CD-Produktionen realisiert hat. Er war mit dem Bach-Collegium Stuttgart zuletzt auf zwei Tourneen in Südamerika. Stephan Leuthold ist seit April 2007 als Kirchenmusiker an der evangelischen Stadtkirche und im Bezirkskantorat Ludwigsburg tätig. Im  Mai 2013 wurde er zum neuen Domorganisten in Bremen gewählt, wo er zudem an der Hochschule der Künste Orgel unterrichten wird.

4. Konzert: 9.8.2013

             An der Orgel: Richard Brasier, Chelmsford

  • Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788)
    Sonata in g-moll Wq 70/6
    Allegro moderato
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
    Fantasie in f-moll KV 594
  • Felix Mendelssohn Bartholdy (1908-1847)
    Thema mit Variationen
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
    Andante in F-Dur KV 616
    Adagio für Glasharmonika in C-Dur  KV 356
    Fantasie in f-moll KV 608


Richard Brasier wurde 1988 in Chelmsford, England geboren. Er ist Absolvent der Royal Academy of Music in London, wo er bei David Titterington und Nicolas Kynaston studierte und zahlreiche Preise gewann. Zur Zeit studiert er Master Orgel an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Johannes Geffert. Er arbeitet als Organist an der American Protestant Church in Bonn, spielt regelmäßig bei den Mittagsgebeten im Kölner Dom und ist Herausgeber beim Dr.J.Butz Musikverlag.Konzerte als Solist und Begleiter führten ihn durch ganz Europa, sowie in die USA. Er war bereits auf BBC Radio, bei ITV Television und anderen internationalen Sendern zu hören. Brasier verbrachte das Frühjahr 2012 in Zaandam (Holland), wo er im Rahmen eines Stipendiums mit Flentrop Orgelbouw, einer der weltweit führenden Orgelbaufirmen, zusammenarbeitete. Dort konnte er seine Kenntnisse in Orgelbau und Wartung bei der Arbeit an den aktuellen Projekten, darunter auch die neue Bach Orgel in der Hamburger Katharinenkirche, vertiefen.

5. Konzert: 16.8.2013

An der Orgel: Ingo Bredenbach, Tübingen

  • Jan Pieterszoon Sweelinck (1562-1621)
    Toccata in a-moll
    „Vater unser im Himmelreich“ (4 Variationes)
  • Heinrich Scheidemann (1596-1663)
    Toccata in G-Dur
    „Vater unser im Himmelreich“ (3 Versus)
  • Dietrich Buxtehude (1637-1707)
    Passacaglia d-moll, BuxWV 161
    „Ein feste Burg ist unser Gott“, BuxWV 184
    Praeludium in d-moll, BuxWV 140
  • Johann Sebastian Bach (1685-1750)
    „Ein feste Burg ist unser Gott“, BWV 720
    Praeludium et Fuge in d-moll, BWV 549a


Ingo Bredenbach wurde 1959 in Wuppertal geboren. Nach dem Studium der Evangelischen Kirchenmusik an der Folkwang Hochschule Essen (A-Examen) und der Kantorentätigkeit in Meerbusch-Lank (1983-87) folgte die Tätigkeit als Bezirkskantor in Nagold/Schwarzwald (1987-99). 1998-2009 war Bredenbach Orgelprofessor und Rektor der Hochschule für Kirchenmusik Tübingen der Ev. Landeskirche in Württemberg. 2001 gründete er an der Hochschule für Kirchenmusik einen Kinder- und Jugendchor. Weit über Hundert Lieder und mehrere szenische Singspiele sind für die Kinderchöre komponiert worden. Seit Mai 2006 ist er zudem Leiter des „BachChor Tübingen“. Seit 2010 wirkt Bredenbach als Kantor an der Stiftskirche Tübingen, ist verantwortlich für die renommierte allwöchentliche „MOTETTE“ und leitet den Jugendchor und die Kantorei der Stiftskirche. Er ist weiterhin Dozent an der Hochschule für Kirchenmusik Tübingen. Dazu kommt eine rege Konzert-, Unterrichtstätigkeit und Seminararbeit (u. a. Orgelinterpretationskurse, Seminare zur Orgelimprovisation und zur Kinderchorleitung). Musikschriftstellerische und kompositorische Tätigkeit und Veröffentlichungen bei verschiedenen Verlagen (u. a. Bärenreiter, Carus, Strube).

             

6. Konzert: 23.8.2013

An der Orgel: Wolfgang Abendroth, Düsseldorf                     PRESSEECHO

  • Louis-Nicolas Clèrambault (1676-1749)
    Suite du Deuxième Ton
  • Johann Pachelbel (1676-1749)
    Passacaglia d-Moll
  • Johann Sebastian Bach (1685-1749)
    Sonate C-Dur BWV 529
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1749)
    Andante F-Dur KV 616
  • August Gottfried Richter (1811-1885)
    2. Orgelsonate e-Moll op. 19


1978 in Osnabrück geboren, studierte Wolfgang Abendroth Kirchenmusik an der Hochschule für Musik Köln , unter anderem Orgel bei Prof. Gerhard Luchterhandt und Prof. Johannes Geffert. Bereits während seines Studiums begann er eine rege Konzerttätigkeit in vielen größeren deutschen Städten, in Österreich, Belgien und Südamerika. Er war Gast bei mehreren Festivals, unter anderem den Internationalen Orgelwochen in Nürnberg und Brüssel, den Moselfestwochen, dem Düsseldorfer Altstadtherbst und dem Schleswig - Holstein Musik - Festival. Hinzu kamen Rundfunk- und CD-Aufnahmen (NDR,WDR,RB), bei denen er auch als Pianist zu hören ist. Anfang 2002 wurde er zum Kantor und Organisten an der Johanneskirche - Stadtkirche Düsseldorf berufen. Dort ist er künstlerischer Leiter des Düsseldorfer Kammerchores und der Düsseldorfer Johanneskantorei und konzipiert die musikalischen Ereignisse an Düsseldorfs größter evangelischer Kirche. Seit 2005 unterrichtet er eine Orgelklasse an der Hochschule für Kirchenmusik in Herford, ab 2013 auch an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. 2010 erhielt er den Förderpreis für Musik der Landeshauptstadt Düsseldorf.

            

7. Konzert: 30.8.2013

An der Orgel: Christian-Markus Raiser, Karlsruhe

  • In memorian Albert Schweitzer (1875-1965)
    100 Jahre Albert-Schweitzer
    Hospital Lambarene (1913-2013)
  • Johann Sebastian Bach (1685-1750)
    Fantasie und Fuge g-moll BWV 542
    Orgelchoral:
    O Mensch, bewein dein Sünde groß BWV 622
    Choralpartita Choral mit 11 Variationen
    Sei gegrüßet, Jesu gütig BWV 768
  • Robert Maximilian Helmschrott Réflexion et Lumière –
    *1938 Das Licht scheint durch den Menschen
    (Auftragskomposition für das AS-Jahr 2013)
  • Charles Marie Widor (1844-1937)
    Symphonie op. 42 Nr. 5 f-moll 
    1. Satz Allegro vivace
    4. Satz Adagio
    5. Satz Toccata


Christian-Markus Raiser studierte Kirchenmusik an den Staatlichen Hochschulen für Musik in Stuttgart und Trossingen. Bereits während des Studiums war Raiser als Kantor und Organist an der Ev. Stadtkirche in Renningen tätig, bevor er 1991 an die Ev. Stadtkirche in Stuttgart-Untertürkheim wechselte. Neben der Organistentätigkeit widmete sich Raiser auch der Lehre an den Hochschulen für Musik Trossingen und Heidelberg als Lehrbeauftragter für Orgelliteratur und Improvisation. An der Ev. Stadtkirche Karlsruhe ist Raiser seit 1996 Kantor u.Organist sowie künstlerischer Leiter. Er leitet den Bachchor Karlsruhe und das Vokalensemble CoroPiccolo Karlsruhe. 2007 wurde er zum Kirchenmusikdirektor ernannt. Raiser gastierte mit zahlreichen Konzerten und Auftritten bei Internationalen Musikfestivals an vielen bedeutenden Kirchen und Orgeln im In- und Ausland. Hinzu kommen zahlreiche Tonträger-Einspielungen sowie Rundfunk- und Fernsehaufnahmen. Am 11. September 2011 konnte er auf Einladung mehrere Gedenkkonzerte in New York spielen. 2012 erhielt er eine Einladung als Gastdozent an die Musikhochschule Rio de Janeiro.

            

8. Konzert: 6.9.2013                              PRESSEECHO

An der Orgel: Tanja Luthner,  Leichlingen und Jens-Peter Enk, Wuppertal

  • Gustav Adolf Merkel (1827-1885)
    Sonate in d-Moll Op.30
  • Edward Elgar (1857-1934)
    Pomp and Circumstance March No.1 op. 39
  • J.S. Bach (1685-1750)
    -Air
    -Badinerie
  • Scott Joplin (1867-1917)
    The Entertainer
  • Johann Strauss (1825-1899)
    Walzer für Orgelpedal zu vier Füßen
    (bearbeitet von J. M. Michel)
  • Charles- Marie Widor (1844-1937)
    Toccata „Nun danket alle Gott“
    (aus der 5. Orgelsinfonie; vierhändig
    bearbeitet von Wim van der Panne) 
  • Georg Friedrich Händel (1685-1759)
    „Halleluja“ aus dem Messias

Tanja Luthner erhielt ihren ersten Orgelunterricht nach dem Abitur bei Kantorin Dorothee Berron in Pfullingen. Ein halbes Jahr später begann sie an der Hochschule für Kirchenmusik Tübingen ihr Studium. Dort studierte sie von 2004 bis 2011 Kirchenmusik B und A. Ihr Dozent für Orgelliteratur war Stephan Leuthold und im liturgischen Orgelspiel Johannes Mayr und Professor Ingo Bredenbach. Während ihres Studiums leitete sie von 2006 bis 2011 den Kantatenchor der Christuskirche Reutlingen als Nachfolgerin des Ehemaligen Gründers Prof. Hans Grischkat. Zahlreiche Chor- und Orchesterkonzerte kamen in dieser Zeit zustande. Nach dem erfolgreichen Abschluss ihres A-Examen im März 2011 begann sie ihr einjähriges Praktikum an der Stadtkirche und Oberhofenkirche in Göppingen bei Bezirkskantor Klaus Rothaupt. Orgelkonzerte sowie solistische Gesangspartien im Raum Reutlingen, Tübingen und Göppingen runden ihr kirchenmusikalisches Wirken ab. Im Jahr 2012 war sie noch als Musikpädagogin für ErzieherAinnen im Raum Reutlingen/Tübingen tätig. Im Juni 2012 trat sie dann als Kantorin ihre erste große A-Stelle in der evangelischen Kirche in Leichlingen an. Hier ist sie für alle musikalischen Angelegenheiten zuständig und leitet den jährlich stattfindenden „Leichlinger Orgelsommer".

Jens-Peter Enk wurde 1971 in Braunschweig geboren. Schon früh wurde seine musikalische Begabung entdeckt. Mit 7 Jahren erlernte er das Klavier- und bereits mit 11 Jahren das Orgelspiel. Mit 13 Jahren war Jens-Peter Enk schon festangestellter Organist an einer ev.-luth. Kirchengemeinde im Kreis Peine (bei Hannover). Diese Anstellung führte er insgesamt 20 Jahre aus. Das Studium führte ihn an die Hochschule für Musik und Theater nach Hannover.