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In den Sommerferien,
freitags 19.00 Uhr
Evangelische Kirche Leichlingen

1. Konzert: 6, Juli 2012

  • An der Orgel: Silke Hamburger (Burscheid)  Presseecho

    Johann Sebastian Bach   (1685-1750)
    Praeludium und Fuge Es-Dur BWV 552

    Wolfgang Amadeus Mozart   (1756-1791)
    Fantasie in d KV 397

    Felix Mendelssohn Bartholdy   (1808-1847)
    Sonate f- Moll op. 65, 1
    Allegro moderato e serioso
    Adagio
    Andante recitativo
    Allegro assai vivace

    Johannes Matthias Michel  (*1962)
    Petite suite in blue
    Entrée
    Récit
    Scherzo
    Blues
    Sortie

Silke Hamburger wurde 1965 in Bad Kreuznach geboren, wo sie seit dem 3. Lebensjahr musikalisch ausgebildet wurde. Mit 17 Jahren nahm sie Orgelunterricht bei KMD Dieter Wellmann, besuchte Chorleitungslehrgänge bei Prof. Volker Hempfling und war Mitgründerin eines Kammerchorensembles. Im Rahmen ihres Studiums an der Berliner Kirchenmusikschule studierte sie Chorleitung bei Prof. Martin Behrmann, Orgel bei KMD Hanns-Martin Lehning und Klavier bei Etzel Gundlich. Schon während ihrer Studienzeit war sie musikalische Assistentin an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche Berlin und unterrichtete Chorleitung an der Berliner Kirchenmusikschule. Seit 1996 ist Silke Hamburger Kantorin an der evangelischen Kirche Burscheid und künstlerische Leiterin der Konzertreihe „Klangwege“. Von 2002 bis 2010 war sie Kreiskantorin des Kirchenkreises Leverkusen. Sie gehört dem Prüfungsausschuss der Ev. Kirche im Rheinland an und ist im Vorstand des Kulturvereins Burscheid e.V. Seit 2011 leitet sie die Chorgemeinschaft Burscheid 1842 e.V. Darüber hinaus unterrichtet sie Chorleitung im Rahmen der landeskirchlichen Kurse der EkiR und konzertiert als Organistin und Pianistin für Kammermusik.

2. Konzert: 13. Juli 2012

  • An der Orgel: Christoph Schoener (Hamburg)  Presseecho

    JAN PIETERSZOON SWEELINCK   (1562-1621)
    Fantasia chromatica

    JOHANN SEBASTIAN BACH   (1685-1750)
    Aria variata alla maniera italiana   BWV 989
    Toccata, Adagio und Fuge C-Dur BWV 564

    FRANZ LISZT   (1811-1886)
    „Der Heilige Franziskus von Paula auf den Wogen schreitend“
    Transkription Wolfgang Sebastian Meyer

    CHARLES IVES   (1874-1954)           
    Variations on „America” (1891) for organ
    Allegro – Thema.moderato
    Variation I  Moderato
    Variation II Andante
    Interlude
    Variation III Allegro
    Variation IV Polonaise
    Interlude
    Variation V Allegro – as fast as the pedals can go
    Allegretto

Christoph Schoener, geboren 1953 in Heidelberg, studierte in Freiburg, Paris und Amsterdam bei Ludwig Doerr, Gaston Litaize und Ewald Kooiman. Nach langjähriger Tätigkeit als Kantor und Organist in Leverkusen und Leiter einer Orgelklasse an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf wurde er 1998 als Kirchenmusikdirektor an die Hauptkirche St. Michaelis – an Hamburgs Wahrzeichen – berufen. Seitdem führte er mit dem Chor St. Michaelis mehrfach alle großen Werke Bachs sowie bedeutende Chor-Orchesterwerke von Händel, Mozart, Mendelssohn, Brahms, Verdi, Poulenc und Bernstein auf. Als Organist konzertierte Christoph Schoener in vielen Kathedralen und Musikzentren Deutschlands, Europas und den USA. Johann Sebastian Bach, dessen Gesamtwerk für Orgel er mehrfach aufführte, und die Deutsche Romantik bilden den Schwerpunkt seines Repertoires. Zahlreiche CD-Einspielungen mit Werken von Bach, Mendelssohn, Liszt, Reubke, Reger und Widor dokumentieren sein Orgelspiel.


  3. Konzert: 20. Juli 2012

  • An der Orgel: Torsten Laux (Bonn)

    Historisches Programm vom 6. August 1840
    Felix Mendelssohn-Bartholdy spielte Orgelwerke von Johann Sebastian Bach

    Erster Theil.
    Introduktion und Fuge in Es-Dur.
    Phantasie über den Choral: „Schmücke dich, o liebe Seele“.
    Großes Präludium und Fuge (A-moll).

    Zweiter Theil.
    Passacaille (21 Variationen und Phantasie für die volle Orgel) (C-moll).
    Pastorella (F-Dur).
    Toccata (D-moll).
    Freie Phantasie.

    / Sämmtliche Compositionen sind von Sebastian Bach; Die Einnahme ist zur Einrichtung eines Denksteins für ihn in der Nähe seiner ehemaligen Wohnung, der Thomasschule, bestimmt.
    Billets à 8 Gr. sind in den Musikalienhandlungen der Herren Breitkopf & Härtel, Kistner und Hofmeister und an den Eingängen der Kirche zu haben./


Thorsten Laux
(geboren 1965 in Worms/Rhein) studierte an der Musikhochschule in Frankfurt/Main Kirchenmusik bis zur A-Prüfung 1989 und Orgel (Künstlerische Ausbildung bei Prof. Edgar Krapp) bis zum Konzertexamen 1992. 1994 bis 1996 folgten weitere Studien bei Prof. Daniel Roth (Paris) und Prof. Bernhard Haas (Stuttgart) an der Musikhochschule Saarbrücken. Von 1995 bis 1999 war Torsten Laux Kantor und Organist der Ev. Dankeskirche Bad Nauheim, seit 1993 ist er außerdem Dozent für Orgelimprovisation (seit 2000 auch Orgelliteraturspiel) an der Hochschule für Kirchenmusik Bayreuth. Seit Sommersemester 1999 ist er Professor für Orgel (Künstlerisches Orgelspiel und Improvisation) an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. Torsten Laux ist Preisträger renommierter internationaler Orgelwettbewerbe. Von 1995 bis 1999 war Torsten Laux Kantor und Organist der Ev. Dankeskirche Bad Nauheim, seit 1999 ist er Professor für Orgel (Künstlerisches Orgelspiel und Improvisation) an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf, seit 1993 ist er außerdem Dozent für Orgelimprovisation an der Hochschule für Kirchenmusik Bayreuth.
Konzertreisen führten ihn u.a. nach China und in die USA. Im In- und Ausland gibt er Orgelkurse für Improvisation und Interpretation und ist als Juror bei internationalen Orgelwettbewerben gefragt. 2011 hat Torsten Laux im Siegburger Kompositionswettbewerb der Engelbert-Humperdinck-Gesellschaft einen 1. Preis gewonnen.

  4. Konzert: 27. Juli 2012

  • An der Orgel: Jens-Peter Enk (Wuppertal)                              PRESSEECHO

    JOHANN SEBASTIAN BACH   (1685-1750)
    Fantasie in C-Dur, BWV 572
     
    JOHANN SEBASTIAN BACH
    “Allein Gott in der Höh sei Ehr”
    Drei Choralbearbeitungen aus den “Leipziger Chorälen”
    (BWV 662, 663 und 664)
     
    NIELS WILHELM GADE   (1817-1890)
    Festliches Präludium über “Lobe den Herren”
     
    FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY   (1809-1847)
    Andante mit Variationen D-Dur
     
    AUGUST GOTTFRIED RITTER   (1811-1885)
    Sonate Nr. 1 d-Moll op.11)
     
    ALEXANDRE GUILMANT   (1837-1911)
    Sonate Nr. 3 c-Moll (op. 56)
    Allegro maestoso e con fuoco – Adagio molto – Fuga
     
    FRANZ LISZT   (1811-1899)
    Präludium und Fuge über BACH
     
    DENIS BEDARD   (*1950)
    Suite Romantique
    I Prelude-Choral – II Allegro giocoso – III Intermezzo –
    IV Final-Toccata


Jens-Peter Enk wurde 1971 in Braunschweig geboren und schon früh wurde seine musikalische Begabung entdeckt. Mit sieben Jahren erlernte er das Klavier- und mit elf Jahren das Orgelspiel. Mit 13 Jahren war Jens-Peter Enk schon fest angestellter Organist an einer ev.-luth. Kirchengemeinde im Kreis Peine. Diese Anstellung hatte er insgesamt 20 Jahre inne. Das Studium führte ihn an die Hochschule für Musik und Theater nach Hannover und an die Hochschule für Künste in Bremen. An dieser Hochschule war er von 2001 bis 2005 Assistent der Chorleitungsprofessorin Friederike Woebcken.  Er hat den B- und den großen Kirchenmusik A-Abschluss. Seit seinem 17. Lebensjahr war er Leiter von verschiedenen Kirchenchören und auch Assistent des Chordirektors am Stadttheater Hildesheim mit Leitung des sinfonischen Chores. Konzertreisen führten ihn ins In- und Ausland (u.a. nach Südafrika und England). Von 1997 bis 2005 war er 2. Kirchenmusiker an der St. Andreas-Kirche in Hildesheim, von 2006 bis 2012 Kantor und Organist an der Christuskirche in Düsseldorf. Im Februar 2012 wurde er in die Arbeitsstelle Kirchenmusik im Theologischen Zentrum der Evangelischen Kirche im Rheinland in Wuppertal berufen. Zugleich  bekleidet er die Kantorenstelle der Evangelischen Kirchengemeinde in Wuppertal-Unterbarmen.

5. Konzert: 03. August 2012

  • An der Orgel: Thomas Pehlken (Bergheim)             PRESSEECHO

    Ludwig van Beethoven: Auch ein Organist

    LUDWIG VAN BEETHOVEN   (1770-1827)   
    Fuge in D (Bonn, 1783)
       
    Präludium op. 39 Nr. 1   (Bonn, 1789)
    durch alle Durtonarten

    HERMANN SCHROEDER   (1904-1984)   
    Beethoven-Variationen (1981)
    Meditationen zum Dankgesang in der lydischen Tonart
    aus dem Streichquartett opus 132

    LUDWIG VAN BEETHOVEN   
    Sonate As-Dur op. 110 (Wien, 1821)
    Transkripton für Orgel von Thomas Pehlken
    Moderato cantabile molto espressivo
    Allegro molto
    Adagio ma non troppo
    Fuga – Allegro ma non troppo
    Adagio ma non troppo
    L’istesso tempo della Fuga   


Thomas Pehlken, 1970 in Oldenburg geboren, erhielt seine erste  Musikerziehung in Krefeld und Kempen/ Niederrhein, bevor er 1992 sein Studium an der Kölner Musikhochschule begann. 1996 erlangte er das A-Examen für Ev. Kirchenmusik und 2000 das Diplom in der Fachrichtung "Komposition". Prägende Lehrer waren für ihn Wolfgang Stockmeier (Orgel), Michael Endres (Klavier) und Krzysztof Meyer (Komposition). Nach dem Studium besuchte Pehlken verschiedene Meisterkurse bei bekannten Organisten wie Lorenzo Ghielmi, Hans Haselböck, Harald Vogel und Daniel Roth.                                                                           Von 1993 bis 2012 wirkte Thomas Pehlken als Kirchenmusiker an der Kölner Nathanaelkirche und ist seit Mai 2012 Kantor in Bergheim. Seit 2005 ist er Kreiskantor des Kirchenkreises Köln-Nord. Als Konzertorganist spielte er zahlreiche Konzerte in Deutschland, aber auch in China (1995), Japan (1996), Polen (1999, 2000,2010,2011), Singapur (2001), Paris (2009,2010, 2012) und den USA (2010).

6. Konzert: 10. August 2012

  • An der Orgel: Michael Porr (Leverkusen)                Presseecho

    JOHANN SEBASTIAN BACH   (1685-1750)
    Pièce d' Orgue BWV 572

    MICHAEL PORR       (*1967)
    Nocturne

    FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY   (1809-1847)
    Sonate IV "Vater unser im Himmelreich"
    op. 65, 6

    MICHAEL PORR   
    Aria

    CAESARE FRANCK   (1822 – 1890)       
    Choral a - moll  (1890)


Michael Porr erhielt zuerst bei seinem Vater, später bei Friedemann Immer Unterricht auf der Trompete. Da ihn die Vielseitigkeit der Kirchenmusik reizte, entschied er sich jedoch gegen eine Karriere als Trompeter und begann 1989 mit dem Kirchenmusikstudium an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf, das er 1994 mit der höchsten Qualifikation – der A-Prüfung – abschloss; 1996 folgte das Konzertexamen für Orgel. Meisterkurse in Chorleitung absolvierte er bei Eric Ericson und Robert Sund sowie Kompositionsstudien bei Gustav Adolf Krieg. Von 1996 bis 1998 war er Kantor der evangelischen Kreuzeskirche Essen; seit 1998 ist er Kantor der Bielertkirche Leverkusen und Leiter des Leverkusener Bachchores. 2007 gründete er den Kammerchor der Bielertkirche. Seit 2010 werden seine Kompositionen veröffentlicht. Eine CD mit Chorwerken von Michael Porr erschien 2011.

7. Konzert: 17. August 2012

  • An der Orgel: Johannes Quack (Köln)

    Engelsmusik aus vier Jahrhunderten

    GEORG FRIEDRICH HÄNDEL    (1685 – 1759)   
    To Thee Cherubim aus dem „Dettinger Te Deum“
    Orgelbearbeitung: John Marsh   

    SIGFRID KARG-ELERT   (1877 – 1933)        
    Saluto Angelico aus „Cathedral Windows“
                           
    JAN JANCA   (*1933)
    Kleine Toccata über „Hört, der Engel helle Lieder“

    THÉODORE DUBOIS   (1837 – 1924)
    In Paradisum aus „Douze Pièces Nouvelles“       

    JOHANN SEBASTIAN BACH   (1685-1750)
    Drei Bearbeitungen des Chorals
    „Allein Gott in der Höh sei Ehr“
        Bicinium BWV 711
        Fughette BWV 677
        In organo pleno BWV 715

    JEAN LANGLAIS  (1907 – 1991)
    Angélus aus „8 Chant de Bretagne“

    EDWIN H. LEMARE (1865 – 1934)
    Chant séraphique               

    JOHANNES WEYRAUCH  (1897 – 1977)
    Unüberwindlich starker Held, aus „Sieben Partiten für Orgel“
    Introitus – Kanon -  Fuge – Passacaglia - Choral

    FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY (1809-1847)
    Denn er hat seinen Engeln befohlen (aus dem „Elias“)
    Orgelbearbeitung: Erwin Horn


Johannes Quack wurde 1959 im niederrheinischen Anrath geboren. Nach dem Abitur studierte er ev. Kirchenmusik am Robert-Schumann-Institut Düsseldorf (Orgelklasse Johannes Geffert);  staatliches A-Examen, Konzertexamen Orgel bei Prof. Hans-Dieter Möller, weiterführende Studien in London bei Nicolas Kynaston, von 1988-1990 Kantor der Martin-Luther-Kirche in Bad Orb. Seit 1990 ist er Kirchenmusiker an der Antoniterkirche in Köln. An der Musikhochschule Düsseldorf hat er einen Lehrauftrag für künstlerisches und liturgisches Orgelspiel.
Seine Konzerttätigkeit führte ihn nach England, Schweden, Dänemark, Italien, in die Niederlande und in die USA. Diverse CD-Einspielungen u. a. mit Musik für die Barlach-Skulptur „Der Schwebende“.
Johannes Quack erhielt 2011 den Titel KMD.

8. Konzert: 24. August 2012

  • An der Orgel: Tanja Luthner                         Presseecho

    JOHANN SEBASTIAN BACH   (1685-1750)
     Präludium und Fuge A-moll BWV 543

    LOUIS VIERNE   (1870-1937)
    Cantabile und Final aus der 2. Symphonie op. 20

    DIETRICH BUXTEHUDE   (1637-1707)
    Präludium A-moll BuxWV 153

    ALEXANDRE GUILMANT   (1837-1911)
    Marche religieuse op.15, no.2

    OLIVIER MESSIAEN   (1908-1992)
    IX - Dieu Parmi Nous aus La Nativité du Seigneur


Tanja Luthner wurde 1982 in Tübingen geboren. Ihren ersten Orgelunterricht erhielt sie nach dem Abitur bei Kantorin Dorothee Berron. Ein halbes Jahr später begann sie an der Hochschule für Kirchenmusik Tübingen ihr Studium. Dort studierte sie von 2004 bis 2011 Kirchenmusik B und A. Ihr Dozent für Orgelliteratur war Stephan Leuthold und für Orgelimprovisation Professor Ingo Bredenbach. Nach dem A-Examen im März 2011 begann sie ihr einjähriges Praktikum an der Stadtkirche und Oberhofenkirche in Göppingen bei Bezirkskantor Klaus Rothaupt. Zahlreiche Orgelkonzerte im Raum Reutlingen, Tübingen und Göppingen runden ihr kirchenmusikalisches Wirken ab. Seit dem 1. Juni 2012 hat sie die Stelle der Kantorin in unserer Ev. Kirchengemeinde Leichligen angetreten.